Frequenzen
Vom 30.10.2011 bis 25.03.2012:
Im Kurzwellenbereich:
von 14:00 bis 02:00 Ortszeit (11:00 – 23:00 in UTC) auf der Frequenz 11 730 Kilohertz;
von 20:05 bis 02:00 Ortszeit (17:05 - 23:00 in UTC) auf der Frequenz 6 155 Kilohertz.
Im Mittelwellenbereich:
von 19:00 bis 21:00 Ortszeit (16:00 - 18:00 in UTC) auf der Frequenz 1 170 Kilohertz.
FM-Sender und –Frequenzen:
Brest - 96.4 MHz
Grodna - 96.9 MHz
Swislatsch - 100.8 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 106.6 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz
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 Naum Galperowitsch
Jeder Mensch und jedes Land haben ihre einzigartigen Züge. Über Belarus, seine Geschichte und Kultur, sein wunderbares, mutiges Volk berichtet gerade das Programm “Belarus von A bis Z”. Mit meinen Kollegen zusammen schreiben wir eine lebendige Geschichte unseres Landes.
* Naum Jakowlewitsch liess manche seiner Verdienste ausser Acht. Seine Kollegen halten es für wichtig zu erwähnen, dass er Autor von 9 Büchern, einer Reihe von populären Liedertexten, verschiedenen Fernseh- und Radioprojekten ist. Seine literarischen Werke wurden ins Polnische, Rumänische, Bulgarische, Russische, Englische und andere Weltsprachen übersetzt. Angefangen als ein Werkarbeiter, später - ein Korrektor bei einer Zeitung. Seine journalistische Tätigkeit begann er mit der Arbeit bei einer Kreiszeitung. Redakteur beim Werkradio, Korrespondent bei der Staatsfernseh- und Radiogesellschaft, stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift “Wozhyk”, der Zeitung “Literatur und Kunst”, stellvertretender Vorsitzende des Schriftstellerverbandes. Gegenwärtig ist er Chefdirektor von Radio “Belarus”. |
Ruslan Prohorow
Stellvertretender Direktor und Autor des Projekts ‘Im Zentrum Europas’ (“Internationale Rundschau”, englische Version).
Von Kindheit an begeisterte ich mich für Lesen. Zeigte auch Interesse für Biologie, später für Geschichte und internationale Beziehungen. Zwei letztgenannte Hobbys wurden zum Bestandteil meines heutigen Berufs. Vorliebe für Biologie wurde zum Bedürfnis, Kontakte mit Natur zu haben, sie besser zu verstehen, bewundern und schätzen. Ich bin überzeugt, jede Kenntnis sei nötig, falls man sie in seinem Berufs- und Alltagsleben verwenden kann.
Teilnahms- und Verantwortungslosigkeit nehme ich nicht an. Vor allem schätze ich Ehrlichkeit, Professionalismus und Hilfsbereitschaft.
Ich liebe meine Arbeit und entdecke ständig ihre neuen Möglichkeiten. Grosses Vergnügen finde ich am Umgang mit meinen Kollegen. |
Wjatscheslaw Laktjuschin
Ich arbeite bei Radio “Belarus” seit 1998 und gehöre seit dem Sendestart zum Team der Moderatoren der englischen Programme. Autor und Moderator von Nachrichtenprojekten, sowie auch von politisch-gesellschaftlichen und Kulturprojekten. Mein Haupthobby ist untrennbar mit meiner Arbeit verbunden: Übersetzen der belarussischen Dichtung ins Englische für den Sendungszyklus ‘Kulturpalette von Belarus’. Ich bin tiefst überzeugt, dass die belarussische Dichtung des Gemeinguts der Weltöffentlichkeit wert ist. |
Grigorij Mitüschnikow
Journalistik ist ein Weg der ständigen Vervollkommnung. Den Zuhörern über ein Ereignis erzählend oder sie mit interessanten Leuten vertraut machend, bekommt man selbst eine Möglichkeit, viel Neues zu erfahren. Darüber hinaus kann ich am Radio noch mit Expression des Wortes die Sachen ausdrücken, die man zeigen nicht kann. |
Marina Dragina
Ich genieße das Meer, den Ozean. Ihre Naturkraft ist solchen Kunstarten wie Musik und Theater so nahe...
Sie verfügen über dieselben Genres, über die gleiche Stilistik... Ihre Kammerklänge und Beschaulichkeit beim ruhigen Wetter werden auf einmal von schlagartig überkommener Leidenschaft und Heftigkeit abgelöst und münden in eine dramatische Auflösung.
Regie führend und dirigierend ist hier Poseidon, eine Persönlichkeit, die sich durchaus in Dramaturgiefragen auskennt.
Dann legen sich die Leidenschaft und die Wellen, die ausgebrochene Naturkraft kehrt in die ruhigen Bahnen zurück, doch danach dreht es sich wieder im selben Kreise herum.
Jedesmal schreibt man eine Partitur (auch ein Stück, ein Libretto) auf einen neuen, noch weißen Papierbogen. Auf dem glatten Meeresspiegel ruht dann die Titelseite mit ein paar Worten des Autors: „... alles fängt erst an, um sich aufs Neue zu wiederholen".
Das, was in widersprüchlichen Augenblicken der Bestürzung hilft:
- dem Schnee sollte man nichts übel nehmen - davon wird er bestimmt nicht rot;
- um die Kehrseite des Mondes unter die Augen zu bekommen, wäre es nicht schlecht, erst eine Lichtquelle dafür parat zu haben! |
Eudenij Kowaltschuk
Zeig Interesse für andere Menschen, und sie zeigen Interesse für dich. |
Olga Blazchewitsch
Bei Radio Belarus arbeite ich seit 2004. In dieser Zeitperiode kam ich zur Schlussfolgerung, dass es für einen Journalisten keine nutzlosen Kenntnisse gibt. Alles, was man erfährt und beherrscht muss in seinem Kopf keine Totlast bleiben. Darum freue ich mich immer, meine Kenntnisse und Ansichten unseren Zuhörern in meiner Sendezeit mitteilen zu können und wissen, dass die Mühe nicht umsonst ist. |
Larisa Suares
Ich halte mich an folgende Regeln:
1. Die beste Kleidung ist ein Lächeln.
2. Hindernisse kann man als ein Problem oder eine Chance betrachten
3. Wunder passiert denjenigen, die an Wunder selbst glauben. |
Dmitriy Zanewski
In der englischen Redaktion arbeite ich seit 2005.
Ich ziehe Postmodernismus und britischen Humor vor.
Ich vertraue den Autobiographien nicht besonders.
Ein gerader Charakter, nicht verheiratet. |
Natalja Schaprunowa
Die Arbeit bei Radio ist in vielem ein Schema. Eine 5-Minuten-Sendung muss man fast den ganzen Tag lang vorbereiten.
Dazu braucht man noch verläßliche Unterstützung und Hilfe. Bei Radio “Belarus” gibt es gelegentliche Menschen nicht: entweder ist man von seiner Arbeit begeistert oder fällt einem die Arbeit zur Last. Wenn man aber lange genug bei Radio bleibt, darf man sich der Meinung von K.Prutkow anschließen: “Es gibt drei Sachen, mit denen man nicht so leicht aufhören kann, wenn man damit angefangen hat, und zwar mit a) dem guten Essen-Genießen; b) dem Gespräch mit dem aus einer Wanderung zurückgekommenen Freund; c) dem Kratzen wo es juckt”.
Gleich dem Helden dieses Ausspruchs können auch wir unser Gespräch mit den Zuhörern nicht abbrechen. |
Arssenij Jakowenko
Ich arbeite an Radiostation „Belarus“ seit 2006. 2003 absolvierte die Minsker Staatliche Linguistische Universität. Ich bin Autor und Moderator der Projekte „In Welt des großen Sports“ und „Zauberkörbchen“. Mein Charakter ist nordisch, bisschen schlimm. Verheiratet.
„Glücklich ist vor allem der Mensch, der mit Freude auf die Arbeit geht und mit Freude nach der Arbeit nach Hause kommt. In diesem Verhältnis hab ich Glück gehabt. Radiostation „Belarus“ ist die Stelle, die Möglichkeiten für schöpferische Eröffnung und Selbstrealisierung gibt. Wenn wir gute Laune für andere schaffen, machen wir uns selbst und die Welt ein wenig besser“. |
Nickolas Stephansson
Am Anfang war das Wort, steht im Buch der Bücher. Das Wort, das zuerst nicht geschrieben, sondern im Äther proklamiert war. Die Radiojournalistik schenkt eine unikale Möglichkeit, eine ganze neue Welt zu schöpfen. Die Welt, die von der umgebenen Wirklichkeit nicht geschieden ist, sondern die sie durch Gesichtspunkte und Meinungen von Helden unserer Projekte widerspiegelt. Gleichzeitig beteiligt man sich am Schaffen dieser neuen Realität und wird unwillkürlich von ihr stark beeinflusst. Dies zu begreifen, ist prima, doch auch sehr verantwortlich. Denn nach den Worten vom weisen Salomo stehen Tod und Leben eben in der Gewalt der Zunge. Wir werden auch weiter unser Bestes tun, damit das Wort, das auf unseren Wellen erklingt, uns immer einen optimistischen Frischeschub bekommen, einen neuen Mut haben und uns über den Alltag erheben lässt, damit es zu einem Schwert würde, das Lüge besiegen und das Leben in allen seinen echten Facetten verkündigen und bestätigen könnte. |
Roman Janiw
Ich habe Minsker Staatliche Linguistische Universität absolviert. Meine Qualifikation lautet: Linguist-Übersetzer der englischen und arabischen Sprachen mit der Spezialisierung internationale Wirtschaftsbeziehungen. Ich bin Autor und Redakteur von einigen Sendungen bei Radio “Belarus”. Meine Freizeit widme ich Schwerathletik und Webdesign. |
Elena Schikun
“Wenn man kämpft, kann man verlieren,
Wenn man nicht kämpft, hat man schon verloren”
Denken Sie so einmal und Sie bemerken, wie unglaubliche Dinge reale Züge gewinnen. |
Tatjana Tschebotar
Orator, Könner, Schriftsteller, Philosoph…. Alle diesen Masken muß man in Journalistik anpassen. Inwieweit gut es mir gelingt, urteilen Sie selbst! |
Dmitriy Abramtschik
Magister der Kunst. Vor einigen Jahren konnte ich mir einfach nicht vorstellen, dass mein Berufsleben mit Radio “Belarus” verknüpft wird. Ich mag Musik, Katzen und schöne Pflanzen. |
Wjatschaslau Mazüschenka
Es fällt mir schwer über sich zu sprechen. Ich bin über 50 Jahre alt. Ist es viel oder wenig? Alter spielt für mich keine Rolle, aber manchmal fühle mich traurig, wenn sich meine Kollegen an mich mit Namen und Vatersnamen wenden. Das erinnert mir, dass ich älter bin als sie. Ich ziehe „du“ und einfach den Namen vor... Arbeit bei Radio nehme ich als meine eigene Arbeit, sondern als meine Lebensweise wahr. Aber ab und zu will ich von Allem abschweifen, an keine Interviews, Reportagen, Aufnahmen und Montage denken. Meine Lebensfilisophie lautet - alles passiert, Schlimmes und Gutes. Früher oder Später. |
Inna Zhybul
In der Sendung von Radio Belarus kreuzen sich alle meinen Interessen. Über meine Liebe gegenüber der Umwelt und Natur von Belarus erzähle ich im Projekt „Grüne Welt“. In „Einfachen Sachen“ mache ich unsere Zuhörer mit dem Alltagsleben der Belarussen bekannt, das heißt auch mit meinem Leben. So egoistisch gehe ich an meine Arbeit heran. Ebendarum vielleicht liebe ich sie so sehr?! |
Wiktorija Bondarenko
Radio „Belarus“ hat mir drei Hauptprinzipien beigebracht: Hilfsbereitschaft, gegenseitiges Verständnis und Verantwortlichkeit. |
Tatjana Wolosnik
Das Äußere kann täuschend und Wörter können mehrdeutig sein. Wenn wir hören, müssen wir auch vernehmen. Man sollte sich nicht damit identifizieren, was man macht, man sollte Distanz gegenüber sich selbst halten und sich gegen sich bisschen ironisch vernehmen. Ich nutze jede Möglichkeit aus, etwas Helles, Gutes und Lebensbejahendes mit sich zu bringen und damit Hoffnungen zu machen. Es gibt ein Modewort – positiv. Also ich bin für Positiv. |
Alexej Kulik
In letzter Zeit befolge ich ein bekanntes Prinzip: "Leben muß man so, um es noch einmal zu tun wollen"!
Darum bemühe ich mich, in jede freie Minute Abwechslung zu bringen und sie mit notwendigen und angenehmen Sachen zu sättigen! In der uns gelassenen Zeit muß man ja so viel versuchen!
Ihnen schlage ich auch vor, sich des Lebens zu freuen! |
Wita Lebedewa
Die Aufgabe jedes Menschen ist seinen Weg so zurückzulegen, um in sein und in ein fremdes Dasein etwas Frieden und Freude zu bringen. |
Natalja Sitko
Um den Reisedurst zu stillen, muss man öfters jahrelang sein Geld sparen. Mein Fall ist gerade das Gegenteil. Meine Reisen durch das Land und die Eindrücke, die ich Ihnen mitteile, werden bezahlt. Meine Arbeit ist für mich harmonische Verbindung des Angenehmen mit dem Nützlichen. |
Ekaterina Petrowskaja
Ich bin sehr glücklich, dass mein Lebensweg mich zu Radiostation „Belarus“ geführt hat. Meine Arbeit bei Radio läßt mich entwickeln und vorwärtskommen, und das ist das Wichtigste für mich. Jeden Tag erfahre ich etwas Neues.
Meine Arbeit gibt mir die Möglichkeit, interessante Menschen kennenzulernen, Menschen mit verschiedenen unähnlichen Schicksalen. |
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